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Meine Powermaxx Vibrationstrainer Erfahrungen

 

In der letzten Zeit hatte ich schon so einige Vibrationstrainer ausprobieren dürfen, über welche ich in meinen vorherigen Artikeln auf diesem Blog berichtet hatte.

 

Heute hatte ich mal wieder ein wenig Zeit und hatte mir dieses Mal den Powermaxx Vibrationstrainer vorgenommen.

 

Wie meine Erfahrungen mit dem Powermaxx Vibrationstrainer waren und ob mich das Vibrationstraining darauf überzeugen konnte, erfährst du im Folgenden von mir:

 

 

Hier bekommst du den Powermaxx Vibrationstrainer am günstigsten:

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Information

Für dieses Modell sind die Bilder noch in Bearbeitung und Folgen schnellstmöglich.

 

*UPDATE* Powermaxx Vibrationstrainer Alternative

 

Immer öfter haben mich nun auch Fragen erreicht, wie:

…gibt es keine kompaktere Alternative zum Powermaxx Vibrationstrainer?

…welche säulenlose Vibrationsplatte ist genauso gut oder sogar besser?

 

Ich kann das gut nachvollziehen – nicht jeder hat den Platz zuhause für ein riesiges Trainingsgerät. Jeder der meinen Blog mit verfolgt weiß außerdem, dass ich ein großer Fan von säulenlosen Vibrationsplatten bin.

 

Meine klare Empfehlung als kompaktere Alternative – der Vibro Shaper.

 

Ich habe beide Modelle mal akribisch miteinander und das Testergebnis:

der Vibro Shaper bietet ein eindeutig effektiveres Trainingsergebnis. (Nicht grundlos Bestseller)

 

Meinen Vibro Shaper Erfahrungsbericht inklusive Bildern und Videos findest du hier:

 

Wer doch lieber weiter von meinen Power Maxx Erfahrungen wissen möchte, der kann einfach entspannt weiterlesen:

 

Powermaxx Vibrationstrainer Lieferumfang

 

Kommen wir zum Lieferumfang dieses Modells. Schließlich möchte man wissen, was für sein Geld drinsteckt.

 

Öffnet man das Paket, kommt einem Folgendes entgegen:

  • 1x Vibrationsplatte
  • 1x Stromkabel
  • 1x Übungsanleitung
  • 1x Handbuch

…ziemlich „dezenter“ Lieferumfang. Bei vielen Paketen sind nämlich oftmals noch einige Extras beigelegt.

 

Simpler Aufbau

 

Keine Sorge – man braucht kein wirkliches handwerkliches Geschick, um den Powermaxx Vibrationstrainer im Wohnzimmer aufzubauen.

 

…eigentlich sind es nur 3 Elemente, die man zusammenstecken muss.

→ Bodenplatte, Stange und Griffhalterung.

 

Jetzt noch über den Stecker an die Steckdose anschließen und voilá! – Die Power Maxx Vibrationsplatte steht.

 

Erster Eindruck

 

Wie sagt man so schön „der erste Eindruck zählt“.

Als ich den Power Maxx Vibrationstrainer zum ersten Mal vor mir stehen hatte, kam er mir sehr robust verbaut vor.

Ich konnte keine Schönheitsfehler finden, wie beispielsweise abstehende Kanten.

 

Ich finde das schwarz/silberne Design kann sich echt sehen lassen. Es ist zeitlos und modern gehalten. Wobei das auch wieder Jedermanns Geschmacksache ist.

 

Die Noppen auf der Bodenplatte stechen einem förmlich ins Auge.

Auch die silberne Säule kam mir relativ robust vor und sollte während des Trainings für ausreichend Stabilität sorgen.

 

Ganz oben erkennt man das „Trainings-Dashboard“ das im großen und ganzen einen guten Überblick bietet. Vor allem aber hat mich der Drehknopf überrascht. Darüber kann man nämlich wesentlich schneller und bequemer Trainingseinstellungen vornehmen.

 

Stell dir doch mal vor, du erwischt eine Vibrationsplatte mit dutzenden Trainingseinstellungen. Da kann es schon mal ziemlich nervig sein, ständig auf den Knopf drücken zu müssen.

Punkt an den Hersteller – gut durchdacht und sehr benutzerfreundlich.

 

Was ist mit dem Power Maxx Vibrationsgerät möglich?

 

Laut Hersteller kann man damit gezielt:

  • Muskeln aufbauen
  • Die Haut straffen
  • Massageeinheiten absolvieren
  • Die Durchblutung fördern

 

Auch wenn der Hersteller einen Muskelaufbau verspricht – große Berge an Muskeln kann man sich dadurch natürlich nicht antrainieren, wie man es aus dem Fitnessstudio kennt.

 

Muskel stärken und leichter Muskelaufbau ist aber definitiv möglich. Schließlich werden durch die Vibrationen sogenannte Muskelkontraktionen hervorgerufen, die einen Wachstumsreiz im Muskel setzen.

 

Die Massageeinheiten könnten vor allem für Vollzeitarbeiter interessant sein, die sehr einseitige Bewegungen im Alltag ausführen. Nicht selten sind nämlich Schulter & Nackenpartien extrem verspannt. Durch Massageeinheiten auf niedrigen Vibrationsstufen lassen sich diese Verspannungen super lösen.

 

Power Maxx Erfahrungen mit dem Vibrationstraining

 

Kommen wir zum spannendsten Teil – meinem Vibrationstraining auf dem Power Maxx Vibrationstrainer.

 

Als aller erstes sollte man die Höhe der Säule an die eigene Körpergröße anpassen. Das macht man ganz einfach, indem man den Drehverschluss aufdreht, die Säule auf die richtige Höhe bringt und anschließend den Drehverschluss wieder fest zudreht.

 

» Welches Trainingsprogramm darf es sein?

 

Bevor ich loslegen konnte, musste ich mich jetzt erstmal für eines der Trainingsprogramme entscheiden. Ich hatte die Auswahl zwischen 16 verschiedenen Trainingsprogrammen.

…wow das war eine ganz schöne Hausnummer.

Ich bin es von den meisten Vibrationsplatten gewohnt, maximal 12 Programme zur Verfügung zu haben.

 

Jedenfalls wird da einem garantiert nicht langweilig und auch für Variation ist vorgesorgt. Jedes dieser Trainingsprogramme durchläuft nämlich einen anderen Trainingsintervall. Das bedeutet das Programm springt während des Trainings zwischen unterschiedlichen Vibrationsstufen umher.

 

Jedes Programm hat seinen eigenen Schwierigkeitsgrad. So kann jeder das richtige Trainingsniveau für sich finden. Ob Anfänger, Fortgeschrittener oder auch Vollprofi.

Zu guter Letzt gibt es da auch noch einen „Ausdauer Modus“.

 

Trainingszeit

Ich hatte die Möglichkeit die Zeitintervalle während meines Trainings selbst zu bestimmen. Auf der Timerfunktion standen mir 30 Sekunden bis 5 Minuten Intervalle zur Verfügung.

 

» Das Trainings-Dashboard

 

Wie bereits erwähnt fande ich das Trainings-Dashboard ziemlich übersichtlich gestaltet. Es zeigte mir das Ganze Training über alle wichtigen Daten an.

 

Auf der mittleren Leiste wurde mir die Geschwindigkeitsstufe angezeigt. Von „langsam“ über „mittel“, bis hin zu „schnell“. Direkt darüber konnte man die Trainingszeit beobachten. Besonders überrascht war ich über die Kalorienanzeige. Kalorienanzeigen besitzen nämlich nur die wenigsten Vibrationsplatten.

 

(Das kann für den ein oder anderen sicherlich motivierend sein, zu sehen wie die verbrannten Kalorien während des Trainings steigen.)

 

» Die richtige Fußstellung

 

Bevor man das Training startet, sollte man die richtige Fußstellung für sich finden.

→ Desto breiter der Stand, desto intensiver auch die Vibrationen.

 

Stellst du dich beispielsweise in einem engen Stand auf das Gerät, dann sind die Vibrationen eher „sanft“.

Bei einem breiten Stand hingegen, sind die Vibrationen spürbar intensiver und damit auch der gesetzte Muskelreiz größer.

 

Ich persönlich starte ganz gerne in einem schulterbreiten Stand. Ich denke so sollte man den besten Trainingseinstieg finden. Nach und nach wandere ich dann während des Trainings mit meinen Füßen immer weiter nach außen.

 

» Meine erste Trainingsrunde auf der Power Maxx Vibrationsplatte

 

Genug geschnackt, los geht’s mit der ersten Trainingseinheit.

 

Ich habe dann einfach mal die Trainingsprogramme 1, 5, 12 und 16 durchprobiert, während ich meine Trainingsübungen absolvierte.

Begonnen bei Kniebeugen zum aufwärmen, über Beckenheben, bis hin zu Sit-Ups für die Bauchmuskeln.

 

Trainingsposter

Eine Vielzahl an Trainingsübungen findet man auf dem beigelegten Trainingsposter. Ich würde es gerade Anfängern empfehlen das Trainingsposter immer in sichtweite aufzustellen.

So kann man die Trainingsübungen am besten 1:1 nachmachen.

 

» Trainingsgefühl nach dem ersten Durchlauf

 

Nach der ersten Trainingseinheit auf dem Power Maxx Vibrationsgerät war ich nicht unbedingt direkt außer Puste. Es war aber trotzdem ziemlich schweißtreibend für mich. Vor allem im Unterkörper und Rumpf hatte ich einen guten Muskelreiz. Mein Trainingsdurchlauf dauerte ca. 10 Minuten.

 

Was mir aber zugegebenermaßen etwas gefehlt hatte, war der Reiz im Oberkörper. Von den meisten säulenlosen Vibrationsplatten bin ich nämlich Trainingsbänder gewohnt.
Mit den Trainingsbänder lassen sich wunderbar Übungen für Arme, Schulter und Rücken durchführen. Das hat einen spürbar besseren Trainingseffekt im Oberkörper.

 

Nur 10 Minuten?

Einigen erscheint das als etwas zu kurz. Jeder der aber schon mal auf der Vibrationsplatte trainiert hat, weiß genau wie anstrengend das sein kann.

Ich würde es daher nicht empfehlen länger als 10 Minuten zu trainieren.

Stattdessen solltest du lieber regelmäßig trainieren – sprich im besten Fall 1x täglich.

 

» Einmal Knie anwinkeln bitte!

 

Außerdem solltest du während des Trainings immer schön deine Knie anwinkeln!

 

Nicht selten habe ich gelesen, dass der ein oder andere fleißige „Vibrationssportler“ über Kopfschmerzen klagt. Das liegt ganz einfach daran, dass diese Personen vergessen ihre Knie anzuwinkeln. So werden unangenehme Vibrationen im Kopf vermieden.

 

So belastet man außerdem viel weniger die Gelenke! Ich meine das Vibrationstraining an sich ist schon ziemlich gelenkschonend im Gegensatz zum Joggen, dennoch sollte man Belastungen in Gelenken minieren wo es nur geht.

 

» Punktabzug beim Training

 

Leider muss ich auch hier wieder meckern.

 

Fangen wir doch gleich mal beim Trainings-Dashboard an. Sobald ich auf der Vibrationsplatte stand, hatte ich einen ganz guten Überblick. Bei sitzenden oder liegenden Übungen verlor ich aber komplett den Überblick. Ich wusste gar nicht mehr, welche Vibrationsstufe gerade ausgewählt war und wie es mit der Trainingszeit steht.

 

Um das zu checken musste ich jedesmal aufstehen. Genauso musste ich jedes Mal aufstehen, um irgendwelche Einstellungen am Trainingsdisplay zu machen.

 

…wie hätte man das besser lösen können?

Ganz einfach, mit einem zweiten Display am unteren Ende, oder einer Fernbedienung. So würde man das Ganze Training über die vollste Kontrolle behalten und müsste sich nicht ständig aufrichten.

 

Achtung – nur bis 100kg belastbar:

Bei meinem Körpergewicht von 83Kg war das zwar kein Problem, für viele Fitnessanfänger könnte das aber zur Hürde werden. Trotz der robusten Verarbeitung und dem stabilen Stand auf diesem Gerät, ist es leider nur für bis zu 100Kg ausgelegt.

 

Welche Power steckt in diesem Gerät?

 

Laut dem Serviceteam wird das Power Maxx Vibrationsgerät „durch den Motorenantrieb in horizontale Schwingungen“ gesetzt.

 

Leider konnte ich keine Infos über die Leistungsdaten des Motors, wie beispielsweise die Trainingsfrequenz, herausfinden. Die Frequenz gibt nämlich auskunft darüber, wie schnell sich die Vibrationsplatte in der Sekunde auf/ab bewegt.

 

Wie mobil ist der Powermaxx Vibrationstrainer?

 

Ich muss schon ehrlich sagen, bei den Maßen 49cm x 47cm x 113cm hatte ich eigentlich mit einem super schweren Modell gerechnet.

 

Der Powermaxx Vibrationstrainer wiegt nämlich gerade mal 11,7Kg.

…das ist ein echtes Fliegengewicht!

Die meisten säulenlosen Vibrationsplatten sind da ja sogar schwerer, die im Durchschnitt 15Kg wiegen.

 

Transportrollen – Klasse!

Mit den Transportrollen beweist der Hersteller auch hier wieder, dass er sich ernsthafte Gedanken um die Benutzerfreundlichkeit gemacht hat.

Man kann das Power Maxx Vibrationsgerät einfach seitlich kippen und dann ganz bequem hinter sich her ziehen. So kann man es schnell mal vom Nebenzimmer ins Wohnzimmer holen.

 

Mit oder ohne Säule?

 

Wie du bereits weißt, bin ich persönlich ein ganz klarer Fan von Vibrationsplatten OHNE Säulen!

 

Warum? Ganz einfach:

Sie sind einfach viel kompakter und meistens genauso effektiv in der Anwendung. Damit lassen sich ebenso gut die persönlichen Fitness Ziele erreichen. Ohne dafür gleich ein gigantisches Trainingsgerät in die eigenen 4 Wände stellen zu müssen.

 

Wer aber ein nettes Plätzchen in der Stube hat, wo das Trainingsgerät auch gerne mal stehen bleiben kann, für den könnte das Modell mit Säule interessant sein.

 

Fazit zum Powermaxx Vibrationstrainer

 

» Gesamtbewertung:

Qualität
Optik
Zubehör
Bedienbarkeit
Training
Mobilität
Preis/Leistung

Fazit: Im Großen und Ganzen hat mir der Powermaxx Vibrationstrainer ganz gut gefallen. Trotz seiner Maße, ist er dank des geringen Gewichts und der Transportrollen immernoch mobil.

 

 

Besonders die 16 Trainingsprogramme haben mir gut gefallen. So kann jeder das Trainingsniveau an seinen eigenen Fortschritt anpassen und einem wird auch garantiert nicht langweilig. Mit dem Drehknopf war es für mich um einiges bequemer die Trainingseinstellungen vorzunehmen.

 

Leider hatte ich bei diesem Modell nicht das Gefühl die vollste Kontrolle während des Trainings zu haben. Ein zweites Display oder eine Fernbedienung wäre mir da ganz recht gewesen. Außerdem kann das maximal Gewicht von 100Kg schnell dem ein oder anderen Trainingsanfänger zum Verhängnis werden.

 

Hier bekommst du den Powermaxx Vibrationstrainer am günstigsten:

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Wer doch lieber auf eine säulenlose, kompaktere und mindestens genauso effektive Vibrationsplatte setzten möchte, dem empfehle ich ganz klar den Vibro Shaper.

 

→ Eine Übersicht zu allen Modellen findest du hier.