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Pearl Vibrationsplatte im Test

Pearl Vibrationsplatte Thumbnail

 

Wie seit längeren versprochen, erscheint mit diesem Artikel heute endlich der „lang ersehnte“ Pearl Vibrationsplatten Test.

 

Ich hatte die letzte Woche endlich mal wieder Zeit gefunden und mir kurzerhand die Pearl Vibrationsplatte nach Hause bestellt, um sie auf Herz und Nieren zu testen.

 

Wie meine Vibrationstrainings Erfahrungen mit der Pearl Vibrationsplatte waren und ob mich das Modell überzeugen konnte, verrate ich dir jetzt:

 

 

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Pearl Vibrationsplatte

  • Ganzkörper-Training durch effektive Massage-Wirkung
  • Muskelstärkung, Fettabbau & Anti-Cellulite
  • 10 Trainingsprogramme & 99 Schwingungs-Frequenzen
  • Vibrationsplatte inklusive 2 Trainingsbändern & Fernbedienung

 

Perl Vibrationsplatten Test – Lieferumfang

 

Vorab das erfreutliche:

Die Lieferung erfolgte wie immer ziemlich rasch innerhalb von 2 Tagen (ich hatte mir die Vibrationsplatte auf Amazon bestellt). Das Gerät war ordentlich und sicher verpackt geliefert worden.

 

Beim auspacken des Gerätes, kam mir ein leichter Gummigeruch entgegen. Das war aber halb so wild – einmal gut durchlüften und damit war es auch schon erledigt.

 

Im Lieferumfang war Folgendes enthalten:

  • Vibrationsplatte
  • Stromkabel (1,4 Meter)
  • Handbuch
  • 2 Trainingsexpander
  • Fernbedienung (ohne Batterien)

 

Mein erster Eindruck

 

Das grau/weiße Design gefällt mir eigentlich ganz gut (auch wenn das wohl Geschmackssache bleibt). Es wirkt dezent und macht sich eigentlich ganz schick in meinem Wohnzimmer.

Ansonsten konnte ich keine Schäden oder Mängel erkennen. Alles sah qualitativ verarbeitet aus und auch die Vibrationsplatte machte auf mich einen ganz robusten Eindruck.

 

Pearl Shaper Eindruck

 

Ganz oben konnte ich das LCD-Display erkennen. Leider handelt es sich nicht um ein Touch-Display (was mir noch einen Tick lieber gewesen wäre), dafür ist es aber beleuchtet. So kann man auch beim späten Abendtraining alle Trainingsdaten ablesen.

 

Das Display ist ganz schlicht gestaltet und relativ übersichtlich. Man bekommt das Ganze Training über das Trainingsprogramm und die Geschwindigkeitsstufe angezeigt (dazu erzähle ich dir später mehr).

 

Was hat die Pearl Vibrationsplatte auf dem Kasten?

 

Auch bei diesem Modell ist ein leistungsstarker 200 Watt Motor verbaut. Außerdem setzt der Hersteller bei der Vibrationsart auf die sogenannte seitenalternierende Vibration.

 

vibra 1

…seitenalternierende Vibration? Was bitte soll das sein?

Im Prinzip ist es eigentlich gar nicht so kompliziert. Ich denke so erkläre ich es dir am einfachsten:

Bei dieser Vibrationsart wird die Vibrationsplatte in horizontale und vertikale Schwingungen gebracht. Dabei werden unsere linke und rechte Körperhälfte immer abwechselnd belastet.

 

Dabei entsteht eine Kippbewegung in unserer Hüfte, wodurch der menschliche Gang simuliert werden soll. Gerade deswegen ist diese Vibrationsart so „natürlich“ für unseren Körper.

 

Trainingsprogramme

 

Zu Beginn des Trainings, konnte ich mich nun zwischen unterschiedlichen Trainingsprogrammen entscheiden. Um genau zu sein waren es 9 vorprogrammierte Trainingsprogramm und 1 manuelles Trainingsprogramm.

 

Trainingsprogramme

9 vorprogrammierte Trainingsprogramme

Die automatischen Trainingsprogramme (P1 – P9) haben alle ihre eigene Schwierigkeitsstufe.

Die unteren Trainingsprogramme (P1 – P4) eignen sich daher eher für Anfänger.
Die mittleren Trainingsprogramme (P5 – P7) eignen sich für Fortgeschrittene.
Und die obersten Trainingsporgramme (P8 – P9) sind für die waschechten Heimsportler vorgesehen.

 

1 manuelles Trainingsprogramm

Beim manuellen Trainingsprogramm konnte ich ganz frei die Trainingszeit und Vibrationsstufe selbst bestimmen.

 

Vibrationsstufen

Die Pearl Vibrationsplatte ist mit insgesamt 99 Geschwindigkeitsstufen ausgestattet. Desto höher die Geschwindigkeitsstufe, desto intensiver auch das Training logischerweise.

 

Pearl Vibrationsplatte Test – erster Trainingsdurchgang

 

Nachdem ich mich mit allen Trainingseinstellungen bekannt gemacht hatte, konnte es endlich mit meiner ersten Trainingsrunde los gehen.

 

Fernbedienung der PearlAlso schnappte ich mir die mitgelieferte Fernbedienung und legte gleich mal 2 AA Batterien ein (leider waren diese nicht im Lieferumfang enthalten).

Auf der Fernbedienung selbst waren 4 übersichtliche Bedienelemente zu sehen.

Über diese 4 Knöpfe konnte ich Trainingsprogramm, Trainingszeit und die Vibrationsstufe wechseln oder auch das Gerät ein/ausschalten.

 

Danach stellte ich mich in schulterbreiten Stand auf die Vibrationsplatte. Die Trainingsfläche (62cm x 34cm) kam mir nicht gerade lang vor, aber dafür immerhin schön breit.

 

Ich entschied mich für den manuellen Trainingsmodus und trainierte die ersten 5 Minuten auf der Vibrationsstufe 20-30. Danach folgten weitere 5 Minuten Trainingszeit auf Vibrationsstufe 70-80.

 

Während dieser insgesamt 10 Minuten absolvierte ich die unterschiedlichsten Trainingsübungen aus dem Handbuch. Vom einbeinigen stehen, über sitzende Übungen, bis hin zu Sit-Ups und Liegestütze. Ich probierte die unterschiedlichsten Übungen für alle Körperregionen auf der Pearl Vibrationsplatte aus.

 

Weiter geht es mit Runde 2

 

Eigentlich würde ich jedem eine Trainingszeit von 10 Minuten empfehlen. Wer schon mal auf Vibrationsplatten trainiert hat, weiß ganz genau wie schweißtreibend diese 10 Minuten sein können.

 

…ich wollte es aber nochmal wissen und legte eine 2. Trainingsrunde ein.

In meiner 2. Trainingsrunde wollte ich dieses Mal die mitgelieferten Trainingsexpander testen.

 

Trainingsbaender

 

Also befestigte ich die beiden Expanderbänder und legte mit ein paar Übungen für den Oberkörper los. Ich began mit Bizepscurls für die Arme, über Rudern für den Rücken, bis hin zu Frontheben für die Schultern. Nach weiteren 5 Minuten Training auf Vibrationsstufe 50 war ich geschafft.

 

Jetzt spürte ich einen deutlichen Muskelreiz in nahezu allen meinen Muskeln. Vor allem bemerkte ich ein „kribbeln“ in Beinen, Bauch und Armen. Man fühlt sich danach irgendwie „belebter“ und viel vitaler.

Außerdem hat mir das Training ganz schön zugesetzt und mich echt ins schwitzen gebracht. Meine Beine fühlten sich an wie nach einer 20km Mountainbike-Tour.

 

…am nächsten Tag hatte ich sogar vereinzelt Muskelkater. Das hat was zu heißen, denn ich würde mich nicht gerade als unsportlich bezeichnen.

 

Punkt Abzug beim Training

 

Was mich während des Trainings ein wenig genervt hat, war der „schrille“ Piepston. Dieser tauchte immer beim einschalten oder einstellen des Gerätes auf.

Das war zwar kein Halsbruch, aber einfach unnötig. Darauf hätte der Hersteller ruhig mal verzichten können.

 

Schwindlig?

Selten kam es auch vor, dass ich gelesen habe, dass manchen Personen beim Training schwindlig wurde.

Ich persönlich hab schon so einige Vibrationsplatten im Praxistest gehabt, die ganz schön unterschiedlich waren. Schwindlig wurde mir dabei aber noch nie bei keinem dieser Modelle.

 

…woran das liegt? Ganz einfach:

Während des Trainings sollte man seine Knie anwinkeln! Das vermeidet die Vibrationen im Kopf und garantiert ein „schwindelfreies Training“.

 

Auf welchen Frequenzen arbeitet die Vibrationsplatte von Pearl?

 

Auf der Herstellerseite selbst bekommt man darüber leider keine Auskunft. Also hab ich mich einfach mal schlau gemacht und das Handbuch durchgeblättert

 

Die Vibrationsplatte von Pearl arbeitet in einem Frequenzbereich von 5 – 18Hz.

…ich muss ehrlich sagen, ich finde das ein wenig zu niedrig.

 

Fangen wir doch erstmal dabei an, wie sich die Frequenzen auf dein Training auswirken.

Niedrige Frequenzen (5-12Hz) eignen sich bestens für Dehn/-Massageübungen.

Höhere Frequenzen (25Hz+) sind gerade zu perfekt für Muskelaufbau.

 

Die Pearl Vibrationsplatte könnte ruhig einen etwas höheren Frequenzbereich von mindestens 25Hz haben. Dann wäre das Training noch effektiver und der Muskelreiz einen Tick besser.

 

Nichtsdestotrotz kann man auch mit dem Pearl Shaper seine Muskeln stärken.

 

Was hält der Pearl Vibrationstrainer aus?

 

Der Pearl Vibrationstrainer sieht nicht nur robust aus, er kann auch so einiges aushalten. Er ist nämlich für bis zu 120Kg ausgelegt.

 

Es wird zwar immer wieder mal damit geworben, dass dieses Modell für bis zu 150Kg ausgelegt ist, aber das ist totaler Quatsch. Im Handbuch steht dick und fett geschrieben, dass das Gerät bis zu 120Kg belastbar ist. Das gleiche kann man auch auf der Webseite des Herstellers lesen.

 

Solltest du also unter der Schwelle von 120Kg liegen, dann kannst du beruhig auf diesem Modell trainieren. Allen Trainingsanfänger die schwerer sind, würde ich es nicht empfehlen, das Gerät zu überlasten. So würde das Gerät wohlmöglich schneller verschleißen.

 

Wie laut war der Pearl Shaper nun?

 

Ich habe es schon öfter in den Fragesektionen auf Amazon gelesen:

…wie laut ist dieses Modell? Würden die Nachbarn unter mir etwas mitbekommen?

Ich kann dich beruhigen – die Vibrationsplatte ist relativ leise.

 

Klar kommt es immer darauf an, wie hellhörig die Wohnung ist und wie dick die Decke ist. In meinem Pearl Vibrationsplatten Test gab es jedoch keine wirklich störenden „Brummgeräusche“ auf dem Boden.

 

Ich habe auch in den Kundenrezensionen anderer Kunden gelesen, dass die Vibrationsplatte scheinbar auch bei hellhörigen Wohnungen nicht „stören“ sollte.

 

Die rutschfesten Saugnäpfe leisten scheinbar gute Arbeit. Sie bieten nicht nur einen stabilen Stand während des Trainings, sondern dämmen ebenso gut die Vibrationen ein.

 

Wie mobil ist der Pearl Vibrationstrainer?

 

Mit 16Kg liegt dieses Modell nur knapp über dem Durchschnitt. Die meisten Vibrationsplaten die ich bislang testen durfte, wogen nämlich durchschnittlich 15Kg.

 

Vor ist der Pearl Vibraitonstrainer aber mit einer Höhe von gerade mal 14cm super flach konzipiert. Das hat sogar unter mein Bett gepasst.

 

Was ist damit möglich?

 

Der Hersteller verspricht uns mit diesem Modell:

10 Minuten Vibrationstraining entsprechen 99 herkömmlichen Workouts.

Ich kann durchaus bestätigen, dass das Vibrationstraining super effektiv und zeitsparend ist. Ob aber nun wirklich 10 Minuten Vibrationstraining 99 Workouts ersetzen können? Kann ich nicht sagen.

 

→ Effektives Training

Wir Menschen können nur rund 60% unserer Muskeln aktiv ansteuern und trainieren. Die restlichen 40% fungieren „unterbewusst“ und automatisch. Man nennt sie auch Tiefenmuskulatur.

 

Durch die Vibrationen wird unser Körper aus dem Gleichgewicht gebracht. Um das Ungleichgewicht auszugleichen, spannen sich unsere Muskeln an. Das Ganze passiert dutzende Male pro Sekunde und völlig unterbewusst.

 

Auf diese Weise werden beim Vibrationstraining nahezu 100% unserer Muskeln trainiert. Das garantiert Muskelaufbau und Fettabbau.

 

→ Blutzirkulation

Das Vibrationstraining hilft spürbar gegen Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Es hilft uns ein allgemein besseres Wohlbefinden zu erreichen und mit mehr Vitalität durch den Tag zu gehen.

 

Vibrationstraining ist „bequem“?

Viele verkaufen Vibrationsplatten immer noch als „Vibrationswundergerät“. Ich kann dir sagen, das sind sie nicht. Klar ist das Training super effektiv, aber auf keinen Fall „spielend leicht“.

 

Ich bin immer wieder darüber überrascht, wie schweißtreibend das Training doch sein kann. Es fordert Körperspannung und verlangt einiges an Konzentration ab.

 

Vibrationstrainer Pearl Erfahrungen

 

Ich persönlich kaufe eigentlich so gut wie keine Produkte auf Pearl ein (bis auf diese Vibrationsplatte). Deswegen hab ich mich einfach mal ein wenig über den Hersteller informiert um mir ein Bild über seine „Qualitätsstandards“ zu machen.

…ich war ziemlich positiv überrascht.

 

90% der Pearl Kunden bewerten die Produkte als „sehr innovativ“. Genauso sind ebenfalls 90% der Pearl Kunden von der Qualität überzeugt und vergeben auch hier ein „ausgezeichnet“.

…“Hört sich ja alles ganz gut an soweit, warum ist das aber so?“

 

Alle Produkte von Pearl sind in Deutschland lokalisiert. Das bedeutet sie unterliegen den sehr strengen deutschen Qualitätsstandards. Genauso befindet sich der Pearl Service in Deutschland, den man jederzeit telefonisch erreichen kann.

→ Da hat sich aber jemand einen Namen gemacht – Punkt an den Hersteller.

 

Pearl Vibrationsplatte Test Fazit

 

» Gesamtbewertung:

Qualität
Optik
Zubehör
Bedienbarkeit
Training
Mobilität
Preis/Leistung

Fazit: Insgesamt kann ich sagen, dass ich auf der Pearl Vibrationsplatte ein echt ordentliches Workout hatte. Das Training war nicht nur schweißtreibend, auch der Muskelreiz nach dem Training und Muskelkater am Folgetag sprechen für sich.

 

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Pearl Vibrationsplatte

  • Ganzkörper-Training durch effektive Massage-Wirkung
  • Muskelstärkung, Fettabbau & Anti-Cellulite
  • 10 Trainingsprogramme & 99 Schwingungs-Frequenzen
  • Vibrationsplatte inklusive 2 Trainingsbändern & Fernbedienung

 

Besonders gut haben mir die vielen Trainingsprogramme gefallen. Das sorgt für Abwechslung und hilft das richtige Trainingsniveau für die eigenen Fitnessziele zu finden.

Genauso kann Pearl auch mit seinen hohen Qualitätsstandards bei mir punkten.

 

Leider muss ich aber auch hier wieder meckern.

Ich fande die maximal Frequenz von 18Hz etwas zu niedrig. Frequenzen von 25+ wären deutlich besser für den Muskelaufbau.

Auch den schrillen Piepston beim einschalten und einstellen des Gerätes hätte sich Pearl ruhig sparen können.

 

Alles in allem konnte mich die Vibrationsplatte von Pearl in meinem Selbsttest überzeugen.

 

Weitere interessante Modelle & wissenswerte Fakten findest du auf meiner Startseite.