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Meine Erfahrungen mit der Newgen Medicals Vibrationsplatte

Newgen Medicals Vibrationsplatte Titelbild

 

Ich durfte in der Vergangenheit schon so einige Vibrationsplatten von Newgen Medicals ausprobieren. Wie immer hab ich auch bei diesem Hersteller wieder einen persönlichen „Favoriten“.

Nämlich die Newgen Medicals 3in1 Vibrationsplatte.

Was dieses Modell auf dem Kasten hat und wie meine Vibrationstraining Erfahrungen darauf waren, verrate ich dir genau jetzt:

 

 

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Newgen Medicals Vibrationsplatte

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*UPDATE* – 3D Modell

Mittlerweile hat Newgen Medicals eine neue Version auf den Markt gebracht. Die 3D Version, die ein paar weitere Neuerungen mit sich bringt.

Zu diesem Modell werde ich noch in Zukunft ein Blogartikel Update bringen.

 

Lieferumfang des Newgen Medicals Vibrationstrainer

 

Fangen wir doch erstmal damit an, was man überhaupt für sein Geld bekommt.

 

Im Paketinhalt war Folgendes enthalten:

  • Vibrationsplatte
  • Stromkabel
  • 2 Trainingsexpander
  • Fernbedienung (Braucht 2 AAA Batterien, waren leider nicht dabei)
  • Handbuch

…was mir höchstens noch gefehlt hatte, war ein separates Trainingsbuch, oder Poster.

Ansonsten war im Lieferumfang aber alles enthalten, was ich von einer guten Vibrationsplatte gewohnt bin.

 

Erster Eindruck

 

Beim rausheben der Vibrationsplatte, kam mir diese ziemlich schwer vor. Kein Wunder, mit 19,1Kg gehört sie nicht gerade zu den „Fliegengewichten“ unter den säulenlosen Vibrationsplatten. (Da bin ich deutlich leichtere Modelle gewohnt).

 

Optischer Eindruck

 

Als ich die Newgen Medicals Vibrationsplatte aus der Box geholt, von der Folie befreit und aufgestellt hatte, verstand ich wieso dieses Modell so „schwer“ war.

 

Sie ist super robust verbaut und macht einen ziemlich „massiven“ Eindruck. Kein Wunder – das Modell soll schließlich bis zu 150Kg aushalten!

 

…okei das war schon eine Hausnummer.

Selbst von Premium Modellen bin ich eine maximal Belastbarkeit von vielleicht 130Kg gewohnt.

 

Ansonsten gefällt mir das schwarze Design eigentlich ganz gut. Auch das Trainingsdisplay ist schön übersichtlich gestaltet. Es zeigt alle wichtigen Details auf einen Blick (Trainingszeit, Programm, Geschwindigkeit).

 

Das Display

 

Inbetriebnahme

 

Bevor das Training losgehen konnte, musste ich ein paar simple Schritte machen:

  1. Die Vibrationsplatte aufstellen und über den Stromstecker anschließen
  2. Batterien in die Fernbedienung einlegen
  3. Trainingsbänder anbringen

 

Ich würde vor jedem Training die mitgelieferten Trainingsbänder anbringen. Dann muss man nicht zwischendurch das Training unterbrechen, falls man sich doch dazu entscheiden sollte die Trainingsbänder anzubringen.

 

Trainingsexpander

 

Das war eigentlich ganz fix erledigt. Einfach die Trainingsbänder über die Karabinerhaken an beiden Seiten der Vibrationsplatte anbringen.

 

» Die richtige Trainingseinstellung

 

Jetzt stelle ich mich im Schulterbreiten Stand auf die Vibrationsplatte. Desto breiter deine Fußstellung, desto intensiver die Vibrationen. So kann man die Schwierigkeit durch die Fußstellung variieren.

 

trainingsprogramme

 

Danach musste ich mich für eines der Trainingsprogramme entscheiden. Ich konnte wie immer zwischen den automatischen Programmen oder dem manuellen Modus wählen.

 

Auf den automatischen Programmen hatte ich eine steigende Trainingsintensität. Das Training fing quasi „locker“ an und wurde gegen Ende immer schwieriger. Der Trainingsablauf war also bereits vorgegeben und ich konnte nichts daran ändern.

 

Im manuellen Modus konnte ich hingegen die Vibrationsstufe und Trainingszeit selbst bestimmen. Ich persönlich nutze den manuellen Modus eigentlich nur für Dehn/-Massage Übungen. So hat man immer gleichmäßige und sanfte Schwingungen, die sich perfekt dafür eignen.

 

» Los geht das Rütteltraining!

 

Das erste was mir auffiel, waren die harten Noppeln auf der Oberfläche. Eine Gummimischung wie ich es von anderen Modellen gewohnt bin, wäre mir da schon lieber gewesen. Trotz allem fühlte sich das Training angenehm an.

 

Trainingsflaeche

 

Danach ging es auch schon los.
Ich legte eines der vorprogrammierten Trainingsprogramme ein und startete mit ein paar Kniebeugen um mich warm zu machen.

Danach ging es direkt mit dem richtigen Training los.
Ich machte so einige Übungen. Von Sit-Ups über Liegestütze, bis hin zu Beckenheben. Am Ende gab es dann noch ein paar Bizepscurls und Ruderübungen mit den Trainingsbändern.

 

Was ich am Training mit Trainingsbändern so genial finde:

Während ich meine Oberkörpermuskeln gezielt mit den Trainingsbändern attackiere, kümmern sich die Schwingungen um meinen Unterkörper.

 

So fühlte es sich auch für mich an. Nach gut 10 Minuten war ich ziemlich aus der Puste.

Vor allem meine Beine, Bauch und Arme hatten einen spürbaren Muskelreiz. Zudem fühlten ich förmlich in meinen Beinen, wie diese „besser durchblutet“ wurden.

 

Magnet Halterung für Fernbedienung

Was ich außerdem ziemlich nützlich fand, war die Magnethalterung am vorderen Ende. Benutze ich die Fernbedienung mal nicht, konnte ich sie ganz einfach dort „anklipsen“.

 

Fehlende Infos – Punkt Abzug

 

Für mich ist die Newgen Medicals 3 in 1 Vibrationsplatte zwar mein persönlicher Favorite, weil meine Vibrationstraining Erfahrungen darauf einfach super waren.

 

Was mich aber ein wenig geärgert hat – der Hersteller macht sich nicht mal die Mühe wichtige Infos wie Frequenzbereich oder Amplitude anzugeben.

Weder auf der Herstellerseite, noch im Handbuch konnte ich Informationen dazu finden.

 

Und sowas sind Pflichtangaben meiner Meinung nach. Für mich sind das nämlich wichtige Indikatoren, die ich in die Beurteilung einer Vibrationsplatte einfließen lass.
Daraus kann ich nämlich besser einschätzen, für welche Trainingsziele sich das bestimmte Modell eignet.

 

Welche Power steckt dahinter?

 

Die Infos die ich immerhin zur Newgen Medicals Vibrationsplatte finden konnte, waren Folgende:

Dieses Modell ist mit einem sehr leistungsstarken 300 Watt Motor ausgestattet. Die meisten Modelle die ich bisher testen durfte, waren nämlich mit einer 200 Watt Motorleistung ausgelegt.

 

300 Watt sind schon ordentlich. Damit schafft man es auf alle Fälle Vibrationen zu erzeugen, die intensiv genug sind.

 

Wie laut war die Newgen Medicals Vibrationsplatte?

 

Keine Sorge – die Lautstärke war nicht wirklich störend.

 

Die Nachbarn sollten davon auf alle Fälle nicht gestört werden. Schließlich waren die Vibrationen für mich im Nebenzimmer kaum noch hörbar.

Notfalls kann man immer noch etwas zur Dämmung unterlegen, wie eine Schaummatte. Das wirkt nämlich wie ein „Schalldämpfer“.

 

Wie mobil ist sie?

 

Wie bereits gesagt, ist dieses Modell mit 19,1Kg auf keinen Fall ein Fliegengewicht.

 

Mit einer Breite und Länge von 64cm x 48cm finde ich sie eigentlich optimal. So hat man beim Training mehr als ausreichend Bewegungsfreiheit für alle Übungen (ob sitzend, liegend oder stehend). Aber trotzdem kommt sie mir immer noch schön kompakt vor.

 

Mit 16cm Höhe passt dieses Modell unter das ein oder andere Schlafzimmerbett (zumindest auch unter meins).

 

Welche Vibrationen werden erzeugt?

vibra 1

 

Newgen Medicals setzt mit diesem Modell auf die sogenannte Oszillationstechnologie (auch seitenalternierende Vibration genannt).

 

Es handelt sich hierbei um kraftvolle Vibrationen, die in Kombination mit einer Wipp-Bewegung erzeugt werden. Durch diese Erschütterungen wird unser Körper aus dem Gleichgewicht gebracht.

Daraufhin an/entspannen sich unsere Muskeln, um die Schwingungen auszugleichen. Es entsteht quasi eine Muselkontraktion, wie man es vom normalen Training kennt. Nur, dass das Ganze dutzende Male pro Sekunde passiert.

 

Was ist mit der Newgen Medicals Vibrationsplatte möglich?

vibra 2

 

Der Hersteller verspricht Folgendes:

„Das Vibrationstraining vereint Muskelaufbau, Fettabbau und Hautstraffung.“

 

Das ist korrekt. Auch ich habe in meinem 6 wöchigen Vibrationstrainings-Experiment ähnliche Erfahrungen gemacht.

Zumindest schaffte ich es mein Bauchfett freizulegen, meine Bauchmuskeln zu definieren und insgesamt meine Muskeln zu stärken.

 

Außerdem verspricht uns der Hersteller:

„10 Minuten täglich entsprechen 90 herkömmlichen Workouts.“

 

Aber ob es tatsächlich „90 herkömmliche Workouts“ ersetzen kann bezweifle ich. Vor allem weil es ganz darauf ankommt, welche Workouts gemeint sind.

Nichtsdestotrotz ist Vibrationstraining super effektiv und zeitsparend, das kann ich bestätigen.

 

Regelmäßigkeit ist das A und O!

 

Sind ja alles ganz tolle Trainingsergebnisse, die uns der Hersteller da verspricht. Jedoch sollte man sich darüber bewusst sein, dass es sich hierbei um kein „magisches Rüttelgerät“ handelt.

 

Mit einfach nur reglos auf die Vibrationsplatte stellen ist es noch lange nicht getan. Während des Trainings muss man viele Übungen absolvieren. Währenddessen muss man die Körperspannung beibehalten und konzentriert dabei bleiben.

 

Genauso wichtig ist es regelmäßig zu trainieren. Ich empfehle es anfangs vielleicht erstmal locker mit 2-3 Trainingseinheiten pro Woche für jeweils 10 Minuten zu starten.

Nach und nach kannst du dann dein Trainingspensum nach oben schrauben. Im besten Fall trainierst du dann täglich für 10 Minuten. Ich garantiere dir, dass du so die größten Resultate in der kürzesten Zeit haben wirst.

 

Positives Feedback für die Newegen Medicals Vibrationsplatte

 

Ich hab mal ein wenig Recherchiert und bin neben positiven Berichten in Foren und positiven Kundenrezensionen auch auf „Testurteile“ gestoßen.

 

Abenteuer Leben täglich wissen:

„Ideal und angenehm“

 

Laufband.org:

„Wer sein Training effektiver gestalten möchte, ist mit der Newgen Medicals Vibrationsplatte gut beraten.“

 

… auch Warenvergleich.de vergibt ein „gut“.

 

Fazit zur Newgen Medicals Vibrationsplatte

 

» Gesamtbewertung:

Qualität
Optik
Zubehör
Bedienbarkeit
Training
Mobilität
Preis/Leistung

Fazit: Insgesamt konnte mich die Newgen Medicals Vibrationsplatte beim Einsatz in meinem Wohnzimmer mehr als überzeugen.

 

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Meine Erfahrungen mit dem Vibrationstraining darauf waren ziemlich positiv. Guter Muskelreiz, verbesserte Durchblutung und ziemlich schweißtreibend.

Ansonsten sticht die robuste Bauweise und der leistungsstarke 300 Watt Motor heraus. Damit sollten auch Personen bis zu 150Kg noch problemlos mit intensiven Vibrationen trainieren können.

 

…allerdings gibt es auch hier wieder ein paar kleine Mankos.

Was mich persönlich ein wenig stutzig gemacht hat, waren die fehlenden Infos zur Amplitude und Frequenz. Wäre meine Trainingserfahrung nicht so gut gewesen, dann würde ich nicht mal wissen, ob das Modell tatsächlich „effektiv sein könnte“.