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Meine Erfahrungen mit der Letix Vibrationsplatte

Letix Titelbild

 

In diesem Blogartikel heute soll es um meine Erfahrungen mit der Letix Sports Profi Vibrationsplatte  300 gehen.

Immer wieder bin ich nun auf positives Kundenfeedback zu diesem Modell gestoßen.

 

Sodass ich mir dachte: „Okei davon will ich mich doch mal selbst überzeugen!“

Gesagt – getan.

Also hab ich sie mir einfach Mal kurzer Hand in die eigenen vier Wände liefern lassen.

 

Ob auch mich die Letix Vibrationsplatte überzeugen konnte oder der Hype um dieses Model unbegründet ist, erfährst du genau jetzt:

 

 

Hier findest du die Letix Vibrationsplatte zum aktuellen Tiefpreis. Über einen Klick kannst du dir ganz einfach den aktuellen Preis, sowie die Erfahrungsberichte anderer Kunden anzeigen lassen:

Letix Vibrationsplatte

  • Muskelstärkung, Fettabbau & Hautstraffung
  • Effektives Training mit 2D Oszillations Vibration
  • Integrierte Bluetooth Lautsprecher für mehr Trainingsspaß
  • Bluetooth Musik mit integriertem Lautsprecher
  • Inklusive Trainingsbändern & Fernbedienung

 

Als Alternative findest du hier meinen persönlichen Liebling, den Vibro Shaper, ebenso zum aktuellen Tiefpreis:

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Vibro Shaper

  • Effektive Fettverbrennung dank Oszillationstechnologie
  • 50 Muskelkontraktionen pro Sekunde stärken die Muskeln
  • (Ganzkörper-Training) Muskelstärkung, Fettabbau & Anti-Cellulite
  • Nur 10 Minuten tägliches Training um den Körper in Form zu bringen
  • Inklusive Trainingsbändern, Trainingsplan & Ernährungsplan

 

Zubehör der Letix Sports Vibrationsplatte

 

Schauen wir uns doch zu aller erst Mal an, was ich überhaupt so an Zubehör finden konnte.

Als ich das Paket öffnete, kamen mir Folgende Dinge entgegen:

  • Letix Vibrationsplatte
  • Trainingsbänder
  • Fernbedienung
  • Stromkabel
  • Handbuch

 

Insgesamt also der „Standard“ Lieferumfang, wie ich es von den meisten Hersteller gewohnt bin.

 

Das Handbuch

Was mir zu Beginn nicht ganz so zugesprochen hat, war das Handbuch.

Es waren zwar alle nötigen Informationen enthalten, aber ich bin schon durchaus „bessere“ Handbücher von anderen Modellen gewohnt gewesen.

 

Trotz allem konnte ich mich damit zu recht finden und mich relativ schnell mit den Trainingsfunktionen anfreunden.

 

Kann sich echt sehen lassen

 

Danach befreite ich die Letix Vibrationsplatte einfach mal von der Plastikfolie und schaute sie mir genauer an.

 

Die Optik

 

Das weiß/grau Design gefielt mir eigentlich ganz gut. Es wirkt dezent und machte sich ganz schick in meinem Wohnzimmer. Wobei das wiederum Geschmackssache bleibt.

Die Verarbeitung war makellos, keine abstehenden Kanten oder schlecht verarbeiten Details.

 

Ganz oben konnte ich eine Trainings-Konsole erkennen, die ziemlich schmal, aber dafür schön breit aufgebaut war.
Hier konnte ich alles von Trainingsprogramm, über Intensitätsstufe bis hin zu Trainingszeit einstellen. Auf dem Display wurden mir dann alle wichtigen Details auf einen Blick angezeigt.

 

 

Wenn man mal genauer hinschaut, dann erkennt man auf der Platte außerdem eingravierte Musterungen. Das sind die sogenannten Trainingszonen.
Dazu erzähle ich aber gleich mehr.

 

Die Vibrationsplatte anschließen

 

Die Inbetriebnahme war eigentlich ganz simpel. Einfach das Gerät über das Stromkabel an die Steckdose anstecken und dann den Kippschalter am hinteren Ende umlegen.

 

Die FernbedienungDanach hab ich mir gleich mal die Fernbedienung geschnappt. Mit der Fernbedienung konnte ich nämlich alle beliebigen Einstellungen ganz bequem vornehmen.

So musste ich mich nicht mal über das Gerät bücken oder mein Training unterbrechen.

 

Die Fernbedienung war ziemlich benutzerfreundlich aufgebaut:

 

Mit den Knöpfen ganz oben konnte ich die Rüttelplatte ein/-ausschalten oder pausieren.
Die Knöpfe daneben bestimmten das Trainingsprogramm und die Trainingszeit.
So konnte ich ganz fix zwischen den Vibrationsstufen umherspringen.

 

Richtig auf die Platte stellen

 

Jetzt konnte ich mich auch schon auf die Platte stellen und mich für eine der sogenannten Trainingszonen entscheiden. Wie versprochen, erzähle ich dir jetzt mehr dazu.

 

Die Trainingszonen

 

Ich konnte zwischen 3 Trainingszonen wählen, die sich wie folgt unterteilen:

 

→ Die erste Zone simuliert das „Gehen“

Stellt man sich mit einem sehr engen Stand auf die Platte, dann trainiert man auf dieser Zone. Hier hat man ziemlich schwache Vibrationen, die ich zum Entspannen meiner Muskelgruppen nutzen konnte.

 

→ Die zweite Zone simuliert das „Joggen“

Hier waren die Vibrationen schon deutlich stärker. Ich persönlich starte mein Training in dieser Zone, weil ich so einfach am besten den Trainingseinstieg finde.

 

→ Die dritte Zone simuliert das „Sprinten“

Hier hat man die höchste Intensität. Es kräftigt die Muskeln und trägt logischerweise auch der Gewichtsreduktion bei.

 

Die Amplitude

Desto breiter die gewählte Trainingszone ist, desto größer ist außerdem die sogenannte Amplitude.

Desto höher die Amplitude, desto größer auch die Erschütterungen im Muskel und damit der erzeugte Trainingsreiz.

 

Los geht es mit meiner ersten Trainingsrunde

trainingsprogramme

 

Ich entschied mich für das Programm P2 und legte auch schon mit meinen ersten Übungen los.

 

Die Trainingsprogramme

Bei jedem Trainingsprogramm trainiert man in einem Trainingsintervall-Wechsel zwischen leichten und starken Vibrationen.

 

Jedes Programm hat seine eigene Schwierigkeitsstufe und kann deswegen sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene Sportler ins Schwitzen bringen.

 

Jetzt legte ich auch schon mit meinen ersten Trainingsübungen los. Bei denen ich ehrlich gesagt etwas improvisieren musste, da leider keinerlei Übungsposter oder Sonstiges beigelegt war.

Gut, dass ich mittlerweile so gut wie jede Übung auf der Vibrationsplatte auswendig kenne.

 

Die Trainingsbaender

Also legte ich einfach mal mit ein paar Kniebeugen, Liegestütze, Beckenheben und Sit-Ups los.

Nach 5 Minuten nahm ich dann die elastischen Trainingsbänder dazu. Erst durch die Trainingsbänder schaffte ich es mit ein paar Bizepscurls und Ruderübungen einen guten Reiz in meine Arme und Rücken zu bekommen.

 

 

Große Trainingsfläche

Die Trainingsfläche kam mir mit den Maßen 68cm x 40cm großzügig gestaltet vor.

Während des Trainings hatte ich enorm viel Bewegungsfreiheit und auch nicht das gefühlt, eingeengt zu sein.

Ich konnte problemlos Übungen im stehen, sitzen oder auch liegen ausführen. So machte das Training natürlich umso mehr Spaß. Das sollte vor allem korpulenteren Trainingsbeginnern den Einstieg in das Vibrationstraining erleichtern.

 

Was war beim Vibrationstraining außerdem auffällig?

 

Ich muss ehrlich sagen, dass ich Modelle hatte, bei denen ich einen besseren Massageeffekt hatte (das lag vor allem an den „extrem starken“ Frequenzen von 50 bis 60Hz). Die Vibrationen hätten ruhig etwas „niedriger“ einstellbar sein können. Zumindest hat sich das so für mich angefühlt.

Denn niedrige Frequenzen von 5-12Hz eigenen sich bestens zum Auflockern von verspannten Muskelpartien und zur Entspannung.

 

Immerhin hatte ich ein super gutes Muskelgefühlt. Das machte sich auch durch eine deutlich bessere Durchblutung bemerkbar. Und nicht zu vergessen den leichten Muskelkater am Folgetag.

 

Was mir außerdem sehr gut gefallen hat, war die Bluetooth Musik Funktion. Ich konnte ganz einfach mein Handy per Bluetooth mit der Letix Vibrationsplatte verbinden und dann meine Lieblingsmusik abspielen lassen.

Für jemanden wie mich, der kaum ohne Musik beim Sport auskommt, war das natürlich sehr erfreulich.

 

Außerdem hatten die Bluetooth Lautsprecher einen echt guten Klang. Es gibt nämlich auch Modelle, bei denen klingt die Musik aus den Lautsprechern einfach nur metallisch und unschön. Das kann ich von den Lautsprechern der Letix Sports Vibrationsplatte jedenfalls nicht behaupten.

 

Die Vibrations-Technologie dahinter

 

Die Letix Vibrationsplatte arbeitet mit einer „2D-Vibration. Das bedeutet sie schwingt in 2 Dimensionen des Raums.

 

Erzeugt werden diese Vibrationen durch einen kraftvollen Motor. Mit diesen wird die Platte sehr präzise in Schwingung gebracht.

 

Muskelaufbau & Fettverbrennung durch Vibrationen?

vibra 1

 

Mal ehrlich, da kann man schon mal schnell skeptisch werden und sich fragen, wie sowas überhaupt funktionieren soll. Dabei sollte man aber bedenken, dass es sich um kein „magisches Rüttelgerät“ handelt.

Es erfordert nämlich einiges an Konzentration und Körperspannung. Während die Vibrationsplatte vor sich „hin rüttelt“ muss man so einige Trainingsübungen ausführen.

 

Und so funktioniert es:

Die Platte wird in Schwingung gebracht, was uns aus dem Gleichgewicht bringt. Hierdurch wird der Eigenreflex unserer Muskeln ausgelöst (Muskelkontraktion).

Durch die schnellen und intensiven Vibrationen wird dieser Effekt dutzende Male pro Sekunde ausgelöst. Das erklärt den Muskelaufbau und Trainingseffekt in so kurzer Zeit.

 

Häufige Fragen zur Letix Vibrationsplatte

 

Kommen wir zu ein paar häufig gestellten Fragen, die ich dir anhand meiner eigenen Erfahrung beantworten werde.

 

„Wie laut ist die Vibrationsplatte im Betrieb?“

 

Ich empfand sie eigentlich als ziemlich leise.
Das kann man auch den vielen Kundenrezensionen entnehmen, die es genauso empfunden haben.

Die 4 stabilen Standfüße machen scheinbar einen ganz guten Job. Sie bieten nicht nur einen stabilen Stand während des Trainings, sondern dämmen auch die Vibrationen ziemlich gut ein.

 

„Wie mobil ist das Modell?“

 

Mit der Größe von 68cm x 40cm finde ich sie eigentlich noch ganz okei. Ich bin zwar deutlich kompaktere Modelle gewohnt, aber dafür hat man auf der Letix Vibrationsplatte immerhin eine schön große Trainingsfläche.

 

Mit einer Höhe von 14cm finde ich sie auf alle Fälle schmal konzipiert. So kann man sie bei Nichtgebrauch auch mal schnell unter dem Bett verschanzen.

 

Außerdem hat der Hersteller mitgedacht und 2 kleine Griffe angebracht. So kann man die Letix wesentlich leichter anheben und umpositionieren.

 

Mein Fazit zur Letix Vibrationsplatte

 

» Gesamtbewertung:

Qualität
Optik
Zubehör
Bedienbarkeit
Training
Mobilität
Preis/Leistung

Fazit: Ich muss sagen, dass mich das Vibrationstraining, bis auf ein paar kleine Mankos mehr als überzeugen konnte

 

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Letix Vibrationsplatte

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Ich fande die Frequenzen hätten ruhig auch etwas niedriger einstellbar sein können, als 50-60Hz. So wäre ein noch besserer Trainingsreiz möglich gewesen.

Auch das Handbuch hätte der Hersteller etwas übersichtlicher gestalten können, sowie ein Trainingsposter beilegen können. So würden vor allem Anfänger einen viel einfacheren Trainingseinstieg finden.

 

Jedoch sind das nur kleine Mankos und die positiven Aspekte überwiegen deutlich.

Trotz allem hatte ich nämlich ein recht intensives Vibrationstraining. Die Trainingsfläche ist einfach nur super und mit der 2D Vibration macht es gleich doppelt Spaß.

Auch die Qualität dieses Modells ist einfach nur 1A.

 

Alles in allem ist die Letix Sports Profi Vibrationsplatte meiner Meinung nach auf alle Fälle einen Versuch wert. Also überzeug dich doch einfach mal selbst.

(Ich freu mich auf alle eure Erfahrungsberichte, die ich mir so zuschickt)

 

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